AmA: Christoph Schwennicke 25.10.19 | 17 – 19 Uhr (Berlin)

Ein Porträtbild von Christoph Schwennicke mit den Daten der Veranstaltung

Christoph Schwennicke ist Chefredakteur des politischen Magazins Cicero und Mit-Inhaber des Res Publica Verlags in Berlin. Trotz Zeitungskrise gelingt es ihm, die Auflage des Cicero beständig zu steigern. Wie schafft er das? Welche Tipps hat er für angehende Politik-Journalisten? Diese und weitere Fragen könnt ihr Christoph Schwennicke beim Ask-Me-Anything-Abend in Berlin stellen.

Wer: Christoph Schwennicke studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Journalistik in Bamberg und absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München. Er war beim Spiegel zuletzt stellvertretender Büroleiter der Hauptstadtredaktion. Vor seiner Zeit bei dem Nachrichtenmagazin leitete er von 2005 bis 2007 das Parlamentsbüro der Süddeutschen Zeitung. Schwennicke wurde 1992 mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet, 2008 mit dem Medienpreis Politik des Deutschen Bundestages, 2009 mit dem Georg-von-Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik.

Wann: Freitag, 25. Oktober 2019 | 17 – 29 Uhr
Wo: Filmbühne Berlin, in der Nähe des Zoologischen Gartens. Vom Hauptbahnhof aus reicht ein Kurzstreckenticket.
Personen: max. 10 Vereinsmitglieder (Ihr könnt dafür noch bis zum 21. Oktober 2019 Mitgliedsanträge stellen)
Preis: kostenlos

Wir freuen uns auf euch!

Anmeldung:

Hiermit melde ich mich für folgende Veranstaltung von next media makers verbindlich an:


JaNein

Die Plätze sind leider begrenzt. Das heißt: Wer sich zuerst anmeldet, wird in der Regel auch berücksichtigt. In Ausnahmefällen behalten wir uns vor, Personen, die das erste Mal teilnehmen, gegenüber jenen zu bevorzugen, die schon viele Male da waren. Bei erfolgreicher Anmeldung bekommt ihr eine Email mit eurer Anmeldebestätigung. Bitte überweist dann den Beitrag auf das angegebene Konto. Erst die fristgerechte Zahlung kommt einer verbindlichen Anmeldung gleich.
Solltet ihr doch keine Zeit für den Termin haben, bitten wir euch abzusagen, damit auch Nachrücker die Chance haben, dabei zu sein.